| Einschulung: 1. Jahr: Fr, 6.08.10 8:00 Uhr, 2.101 2. Jahr: Di, 10.08.10 8:00 Uhr, 2.101 3. Jahr: Di, 10.08.10 8:00 Uhr, 4.006 |
Berufsbezeichnung Biologielaborant/Biologielaborantin anerkannt durch die Verordnung über die Berufsausbildung im Laborbereich Chemie, Biologie und Lack vom 25. Juni 2009, (BGBl. I Nr. 37), ausgegeben zu Bonn am 2. Juli 2009 Berufsbild und Arbeitsfelder
Biologielaboranten arbeiten u. a. in der Lebensmittel- und Hygieneüberwachung, Qualitätssicherung, in veterinärmedizinischen und medizinischen Labors, in der biologischen Forschung, der angewandten Medizin und im öffentlichen Gesundheitswesen, in den Labors landwirtschaftlicher Großerzeuger oder Forschungsinstituten. Allgemeine Anforderungen Von Biologielaboranten wird Eigeninitiative, selbstständiges Arbeiten, Eigenverantwortung, Zuverlässigkeit und Genauigkeit vorausgesetzt. Sie sollten über englische Sprachkenntnisse verfügen und mit Fachliteratur umgehen können. Ein Interesse für Naturwissenschaften und Kommunikations- und Informationssysteme werden vorausgesetzt. Die meisten Betriebe führen einen Einstellungstest durch. Eine Liste potentieller Ausbildungsbetriebe erhalten Sie bei den örtlichen Industrie und Handelskammern. Schwerpunkte bei der Arbeit als Biologielaborant/in Die folgenden Schwerpunkte sind nur eine Auswahl und variieren nach Art des Ausbildungsbetriebs:
• Versuche an Tieren oder Pflanzen vorbereiten und durchführen. Sie sezieren, narkotisieren und präparieren Tiere und entnehmen ihnen Blut und untersuchen Organe. Hierzu sind Kenntnisse derer Verhaltensweisen, Wachstum- und Lebensbedingungen erforderlich. Vermittlung grundlegender Fähigkeiten
• Informationsbeschaffung und deren Dokumentation Prüfungen Geprüft wird in einer gestreckten Abschlussprüfung. Das heißt, am Ende des zweiten Ausbildungsjahrs findet der erste Teil der Abschlussprüfung in Form einer Kenntnis- und Fertigkeitsprüfung statt. Am Ende der Ausbildungszeit erfolgt der zweite Teil der Abschlussprüfung in Form einer Kenntnis- und Fertigkeitsprüfung. Für die abschließende Bewertung werden beide Teile herangezogen. Veränderungen, die sich durch die Neuordnung ergeben Weiterbildung Nach einer erfolgreichen Ausbildung ist eine Fortbildung zum Industriemeister (Fachrichtung Chemie), zum Biotechniker oder Umwelttechniker möglich oder je nach Schulabschluss ein Studium. Ansprechpartner:
Klaus Pfizenmaier |
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